Der innere Schweinehund

Veröffentlicht am
Der innere Schweinehund der in fast jedem von uns schlummert, ist schwierig zu überwinden.

Wer ist eigentlich dieser Schweinehund, der uns dauernd unsere Ergebnisse versaut, woher kommt er und wie wird man ihn wieder los? Wir alle kennen ihn, jeder hat „seinen“, und er hat eine Funktion.

Unser Organismus ist darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie aufzuwenden, um das Körper-System aufrecht zu erhalten. Das führt dazu, dass wir ganz gerne mal auf dem Sofa liegen oder länger schlafen wollen. Wenn wir jedoch etwas wirklich wollen und richtig gerne machen, dann ist uns der Energiebedarf egal: Wir machen es einfach.

Du hast vielleicht die Idee etwas zu verändern (z. B. weniger zu Essen, Dich mehr zu bewegen, einen Tanzkurs zu machen, mit dem Rauchen aufzuhören, weniger Fernsehen, mehr lesen, etc.). Du hältst das nur nicht durch oder verschiebst es immer wieder. Und hier genau steckt das Problem: Was Dir hier in die Quere kommt ist Dein inneres Überzeugungssystem. Du hast aus vergangenen Erfahrungen Schlussfolgerungen gezogen und diese Schlussfolgerungen hast Du mit Beweisen untermauert, bis daraus eine felsenfeste Überzeugung wurde. Diese Überzeugung wirkt wie ein enger Rahmen (Kontext), der keine anderen Ergebnisse als die aktuellen zulässt.

Solche Überzeugungen sind z. B. „Sport ist anstrengend“, „gesundes Essen schmeckt nicht oder macht nicht satt“, „lesen dauert zu lange oder ist ermüdend“. Vielleicht lebst Du auch in der Überzeugung, jemanden bestrafen zu müssen. Dein Partner hat es vielleicht in Deinen Augen nicht verdient, dass Du attraktiv bist. Manchmal willst Du Dich auch vor bestimmten Erfahrungen schützen. Dein Körper soll Dir dann als Schutzwall dienen. Diese Absichten werden Deinen Wunsch nach Gewichtsabnahme boykottieren und immer wieder dafür sorgen, dass eine Diät nicht funktioniert oder Du das erzielte Ergebnis nicht lange halten kannst.

Am Ende wollen wir nicht die Verantwortung für unser Verhalten übernehmen, und keiner soll merken, was wir eigentlich wirklich denken. Wir präsentieren uns als Opfer und schieben das Ganze auf den inneren Schweinehund. Er war es! Er ist einfach zu mächtig. Ich wollte ja die Schokolade gar nicht essen, aber mein innerer Schweinehund hat mich gezwungen. Da jeder diesen inneren Schweinehund kennt, kommen wir damit durch. Das ändert aber nichts an unserem Ergebnis.

Der innere Schweinehund ernährt sich von Deinen Überzeugungen

Deine innersten Überzeugungen bringen Deine Ergebnisse hervor. Wenn Du also wirklich etwas in Deinem Leben verändern willst, dann solltest Du Dir Deine Überzeugungen anschauen und diese als erstes wandeln. Deine Wahrheit ist nicht die einzige Wahrheit, sondern nur eine bewertende Interpretation. Ja, sich sportlich zu bewegen ist energieaufwendig (genau darum geht es) UND es setzt Glückshormone frei. Du fühlst Dich hinterher super. Nur die energieaufwändige Bewegung führt zur Fettverbrennung, sonst hättest Du nichts davon. Und ja, gesundes Essen kann fade schmecken UND auch lecker sein. Das hängt von der Zubereitung ab und nicht davon, ob es gesund ist.

Alles, was Du denkst, kann man auch ganz anders sehen. Bist Du bereit, Deine Überzeugungssysteme in Frage zu stellen? Bist Du bereit, im Unrecht zu sein über Deine bisherige Wahrheit? Deine Gedanken erschaffen Deine Realität, nicht umgekehrt. Was Dein Bestrafungsprogramm betrifft, denk immer daran – Du bezahlst den Preis. Und wenn Du Dich vor bestimmten Erfahrungen schützen willst, geht das auch anders als mit dem eigenen Körper.

Willst Du Deine Ziele erreichen? Willst Du Deine guten Vorsätze wirklich in die Tat umsetzten? Wenn Du Deinen inneren Schweinehund endgültig beerdigen willst, dann nimm am „Glücklich SEIN“ Seminar teil. Dort findest Du nicht nur heraus, welche Deiner Schlussfolgerungen Dir im Bereich Gesundheit & Vitalität im Wege stehen, sondern auch, wie Du sie grundlegend wandeln kannst. Darüber hinaus wird Dir sehr praktisch vermittelt, wie Du erreichst was Du Dir vornimmst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

19 − eins =